ADVENTSKALENDER 2021

24 Geschichten, Zitate & Gedanken die einem ein Lächeln schenken, zum Denken anregen oder einfach zum Schmunzeln bringen! ♛⋅☆⋅♛

 

calm&more Monika Schwarz

Freitag, 24. Dezember 2021 ☆ ☆ ☆

"𝚆𝚎𝚗𝚗 𝚆𝚎𝚒𝚑𝚗𝚊𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗 𝚍𝚊𝚜 𝙵𝚎𝚜𝚝 𝚍𝚎𝚛 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚒𝚜𝚝, 𝚠𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚆𝚎𝚒𝚑𝚗𝚊𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗 𝚗𝚞𝚛 𝚊𝚗 𝚆𝚎𝚒𝚑𝚗𝚊𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗?" ☆


(M)ein Wunschzettel der ganz besonderen Art in einer ganz speziellen Zeit. Darauf stehen Wünsche, die sich nicht in Weihnachtspapier einwickeln lassen und auch nicht unter dem Weihnachtsbaum zu finden sind. Es sind Wünsche die heissen: Respekt, Empathie, Achtsamkeit, Zeit, Aufmerksamkeit, Zuhören, Wertschätzung und ganz viel Liebe! ☆


Wie schön wäre das doch, wenn wir uns solch kostbare Geschenke machen würden? Am liebsten in kleinen Portionen das ganze Jahr durch. Vielleicht so in kleinen homöopathischen Dosen verteilt auf die nächsten Monate? Das fühlt sich doch viel besser an, als alles auf einmal. ツ Ich wünsche Dir und Deinen Liebsten zauberhafte Weihnachten und schöne Stunden zum Ausklang des Jahres! ☆ Herzensgrüsse. Monika

 

Donnerstag, 23. Dezember 2021

Eines Tages beschloss das Leben, eine Umfrage zu machen. Es wollte von allen nur eine Frage beantwortet haben: „Was ist das Leben?“

Die Kuh antwortete: „Das Leben ist grün.“ Die Eule antwortete: „Das Leben ist Nacht.“ Die Lerche antwortete: „Das Leben ist ein blauer Himmel.“ Der Schmetterling antwortete: „Das Leben ist Veränderung.“ Die Sonne antwortete: „Das Leben ist Energie.“ Das Wasser antwortete: „Das Leben ist Fliessen.“ Die Steine antworteten: „Das Leben ist fest und beharrlich.“ Der Friedhofswächter antwortete: „Das Leben ist der Anfang vom Ende.“ Und so ging es immer weiter und das Leben sammelte unzählige Antworten, von denen keine der anderen glich. Am Ende kamen alle Befragten zusammen und stellten nun dem Leben die Frage: „Was bist du nun?“ Da antwortete das Leben: „All das zusammen und noch viel mehr.“ -Verfasser:T.Konnerth-

 

Mittwoch, 22. Dezember 2021

Besondere Menschen in deinem Leben sind diejenigen, die dir in den Momenten, in denen du nur Wolken siehst, wieder die Sonne zeigen. Die an dich so sehr glauben, dass du auch anfängst zu glauben. Die dir Hoffnung und Mut schenken. Und die, die dich von ganzem Herzen lieben, weil du einfach so bist wie du bist!

-Verfasser unbekannt-







 

calm&more Monika schwarz

Dienstag, 21. Dezember 2021


Lass dich nicht davon abbringen, was du unbedingt tun willst. Wenn Liebe und Inspiration vorhanden sind, kann es nicht schiefgehen.

-Ella Fitzgerald-








 

calm&more Monika Schwarz

Montag, 20. Dezember 2021

Tausend Mal habe ich vor Entscheidungen gestanden und mich gefragt, wo es lang geht. Oft habe ich das Risiko gewählt, bin mutig gewesen und habe etwas gewagt. Manchmal konnte ich mich nicht entscheiden und habe das Leben für mich wählen lassen. Die Zeit hat Wege geöffnet oder verschlossen. Auf jedem eingeschlagenen Weg gab es bald wieder neue Entscheidungen zu treffen und wieder war da ein Abzweigung, und wieder ein neues Risiko, eine grössere Unsicherheit und die Frage nach dem Sinn sprang mich ungefragt auf ein weiteres an. So habe ich gelernt unterwegs zu sein - und ich habe gelernt auf mein Herz zu hören! So wünsche ich auch dir, mit offenem Herzen durchs Leben zu gehen und dankbar zu sein. Halte Ausschau nach den Dingen, die dein Herz zum Tanzen und deine Augen zum Leuchten bringen und vertrau darauf, alles tritt zur richtigen Zeit in dein Leben! -Monika Schwarz-

 

Sonntag, 19. Dezember 2021

Ein Mann fliegt alleine in einem Heißluftballon bei schönstem Wetter durch die Wolken und realisiert plötzlich, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und erkennt schließlich einen Mann am Boden.

Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft dem Mann am Boden zu: "Entschuldigung, können Sie mir bitte helfen? Ich weiß nicht mehr, wo ich mich befinde." Der Mann am Boden sagt: "Ja sicher. Sie befinden sich in ca. 15 - 20 m Höhe in einem runden, gelb-rot gestreiften Heißluftballon. Ihre aktuelle Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördlicher Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westlicher Länge." "Sie müssen Wissenschaftler sein", sagt da prompt der Ballonfahrer. "Ja, das ist richtig", antwortet der Mann. "Woher wussten Sie das?" "Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir eben gesagt haben, ist bestimmt wissenschaftlich korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich nun mit Ihren Informationen anfangen soll. Daher weiß ich immer noch nicht, wo ich nun wirklich bin." Der Wissenschaftler sagt hierauf: "Sie müssen ein Politiker sein." "Ja, das bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Und wie haben Sie das herausgefunden?" "Also," erklärt nun der Wissenschaftler, "Sie wissen nicht, wo Sie momentan sind oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Ziel definiert, von dem Sie nun keine Ahnung haben, wie Sie es erreichen können. Und nun erwarten Sie, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist daher: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld." -Verfasser unbekannt-

 

calm&more Monika Schwarz

Samstag, 18. Dezember 2021

Es war einmal ein Suchender. Er suchte nach einer Lösung für sein Problem, konnte sie aber nicht finden. Er suchte immer heftiger, immer verbissener, immer schneller und fand sie doch nirgends. Die Lösung ihrerseits war inzwischen schon ganz außer Atem. Es gelang ihr einfach nicht, den Suchenden einzuholen, bei dem Tempo, mit dem er hin- und her raste, ohne auch nur einmal zu verschnaufen oder sich umzusehen. Eines Tages brach der Suchende mutlos zusammen, setzte sich auf einen Stein, legte den Kopf in die Hände und wollte sich eine Weile ausruhen. Die Lösung, die schon gar nicht mehr daran geglaubt hatte, dass der Suchende einmal anhalten würde, stolperte mit voller Wucht über ihn! Und er fing auf, was da so plötzlich über ihn hereinbrach und entdeckte erstaunt, dass er seine Lösung in Händen hielt. -Quelle unbekannt-

 

calm&more Monika Schwarz

Freitag, 17. Dezember 2021

Die Schüler hatten den Meister bereits eine Weile beobachtet und wollten nun von ihm wissen, welche Art der Meditation er denn jeden Morgen im Garten praktiziere. Der Meister antwortete ihnen: "Wenn ich aufmerksam schaue, sehe ich den Rosenstrauch in voller Blüte." Darauf fragte einer seiner Schüler:" Aber warum muss man denn aufmerksam schauen, um den Rosenstrauch zu sehen? Die Blüten sind doch wirklich auffällig." Der Meister lächelte und sagte dann: "Damit man wirklich den Rosenstrauch sieht, und nicht die eigene Vorstellung davon." -Quelle: Mello de Anthony

 

Donnerstag, 16. Dezember 2021

Es war einmal ein Glückspilz. Schon bei seiner Geburt waren seine Eltern davon überzeugt, dass er immer Glück haben würde. Und so sagten sie ihm täglich, dass selbst wenn es mal hart auf hart kommen würde, doch immer ein Glücksstern über ihm leuchten würde. das sollte er nie vergessen. Und so war es. Der kleine Glückspilz war ein echtes Sonntagskind. was er auch anfasste, gelang ihm. Wenn er ein Los kaufte, gewann er und wenn sich wirklich mal eine Schwierigkeit zeigte, gab es immer jemanden, der ihm half, sie zu überwinden. Eines Tages traf er auf einen Pechvogel. „Glück?“ Der Pechvogel lachte bitter. „Das ist nur eine Illusion! Eines der gemeinen Spiele, die das Leben mit uns treibt. Es tut so, als hätten wir Glück, nur um uns danach wieder alles wegzunehmen.“ Im Herzen des kleinen Glückspilzes regten sich Zweifel. Vielleicht hatte der Pechvogel ja recht und sein Glück würde bald enden? Und tatsächlich schien der Pechvogel zu wissen, wovon er sprach, denn von diesem Tag an ging für den kleinen Glückspilz einfach alles schief. Was er auch anfing, misslang ihm. Er gewann mit keinem einzigen Los mehr etwas, und die Schwierigkeiten liessen sich plötzlich nicht mehr bewältigen, sondern wurden im Gegenteil immer grösser und grösser. So sass er eines Abends da und klagte wie der Pechvogel über die Schlechtigkeit des Lebens. Es war schon dunkel und plötzlich nahm er aus dem Augenwinkel ein funkeln wahr. Er schaute auf und sah am Himmel einen Stern glitzern. „Mein Glücksstern“, flüsterte er. „Ich habe ihn ganz vergessen. Ich bin ein Glückspilz, egal, was andere sagen.“

Und so war es. -Verfasser unbekannt-

 

Mittwoch, 15. Dezember 2021

"𝙼𝚊𝚗𝚌𝚑𝚖𝚊𝚕 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝙺𝚊𝚏𝚏𝚎𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗 𝙶𝚎𝚜𝚙𝚛ä𝚌𝚑 𝚖𝚒𝚝 𝙵𝚛𝚎𝚞𝚗𝚍𝚎𝚗 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜, 𝚠𝚊𝚜 𝚖𝚊𝚗 𝚋𝚛𝚊𝚞𝚌𝚑𝚝."











 

calm&more Monika Schwarz

Dienstag, 14. Dezember 2021

Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, begann er damit die Lebewesen zu entwickeln. Als erstes erschuf er die Muschel.

Die Muschel hatte ein recht langweiliges Leben. Den ganzen Tag filterte sie Wasser. Den ganzen Tag hieß es für sie also "Klappe auf; Klappe zu; Klappe auf; Klappe zu; Klappe auf..." Dann erschuf Gott den Adler. Dem Adler gab Gott die Freiheit, mit seinen weiten Schwingen über Berge, Meere und Täler zu fliegen. Aber er übergab dem Adler auch die Verantwortung für seine Jungen. Dann erschuf Gott den Menschen. Erst brachte er ihn zu der Muschel "Klappe auf; Klappe zu; Klappe auf; Klappe zu" und dann zum Adler, der frei über den Klippen schwebte und für seine Jungen das Futter erjagen musste. Und der Mensch sollte sich entscheiden, welches Leben er führen will. Tatsächlich stehen wir auch heute noch vor der gleichen großen Entscheidung: Wollen wir das Leben der Muschel oder wählen wir das Leben des Adlers? -nach einer alten indischen Schöpfungsgeschichte-


 

calm&more Fotografie Monika Schwarz

Montag, 13. Dezember 2021

Es steckten einmal zwei Samen nebeneinander im Boden.

Der erste Samen sprach: "Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln tief in die Erde senden und ich will als kleines Pflänzchen die Erdkruste durchbrechen, um dann kräftig zu wachsen. Ich will meine Blätter entfalten und mit ihnen die Ankunft des Frühlings feiern. Ich will die Sonne spüren, mich von Wind hin- und her wehen lassen und den Morgentau auf mir spüren. Ich will wachsen!" Und so wuchs der Samen zu einer kräftigen Pflanze. Der zweite Samen sprach: "Ich fürchte mich. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden sende, weiß ich nicht, was mich dort in der Tiefe erwartet. Ich befürchte, dass es mir wehtut oder dass mein Stamm Schaden nehmen könnte, wenn ich versuche, die Erdkruste zu durchbrechen. Ich weiß auch nicht, was dort oben über der Erde auf mich lauert. Es kann so viel geschehen, wenn ich wachse. Nein, ich bleibe lieber hier in Sicherheit und warte, bis es sicherer ist." Und so verblieb der Samen in der Erde und wartete. Eines Morgens kam eine Henne vorbei. Sie scharrte mit ihren scharfen Krallen nach etwas Essbaren im Boden. Nach einer Weile fand sie den wartenden Samen im Boden und fraß ihn auf.

-Verfasser unbekannt-

 

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Sonntag, 12. Dezember 2021


"𝙳𝚒𝚎 𝚋𝚎𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚃𝚊𝚐𝚎 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚍𝚒𝚎, 𝚊𝚗 𝚍𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚍𝚞 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝𝚜 𝚐𝚎𝚜𝚌𝚑𝚊𝚏𝚏𝚝 𝚑𝚊𝚜𝚝, 𝚊𝚞𝚜𝚜𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚛 𝚉𝚎𝚒𝚝 𝚣𝚞 𝚗𝚎𝚑𝚖𝚎𝚗." ツ







 

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Samstag, 11. Dezember 2021

Sherlock Holmes und Doktor Watson gingen zusammen zum Campen. Sie verbrachten einen wundervollen Tag in der freien Natur und wanderten durch die hügelreiche Landschaft. Als es dämmerte errichteten sie ihr Zelt. Nachdem sie ein köstliches Mahl zubereitet und aufgegessen hatten, fielen sie beide müde in den Schlaf. Sehr früh in der Nacht wachte Holmes auf, grunzte etwas und weckte seinen Assistenten mit einem leichten Stoß in die Rippen.

"Watson" sagte er. "Öffne schnell die Augen und schau hinauf zum Himmel. Was siehst du?" Watson erwachte schlaftrunken. "Ich sehe Sterne, Holmes." antwortete er. "Unendlich viele Sterne." "Und was sagt dir das, Watson?" fragte Holmes. Watson dachte für einen Augenblick nach. "Tja Holmes, das sagt mir, dass dort draußen ungezählte Sterne und Galaxien sind und wahrscheinlich Tausende von Planeten. Ich nehme deshalb an, dass doch eine ganze Menge gegen die Theorie spricht, dass wir allein im Universum sind. Ich schau hinauf in den Himmel und fühle mich demütig angesichts dieser unendlichen Weiten. Und was sagt es dir?"

"Watson, du bist ein Narr!" rief da Holmes. "Mir sagt es, dass jemand unser Zelt gestohlen hat!" -Quelle: Joseph O'Connor-

 

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Freitag, 10. Dezember 2021

Inspirieren macht glücklich

♡ Verschenke Inspiration und Glück, indem du positive Dinge und das Gefühl von Dankbarkeit mit jemandem teilst. Suche dir einen lieben Menschen und bitte ihn oder sie, jeden Tag mindestens eine positive Sache mit dir zu teilen. So stärkt ihr eure Verbindung zueinander und arbeitet gemeinsam an einer optimistischen Weltanschauung ♡




 

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Donnerstag, 9. Dezember 2021

Das ist eine kleine Geschichte über vier Kollegen namens JEDER, JEMAND, IRGENDJEMAND und NIEMAND. Es ging darum, eine wichtige Arbeit zu erledigen und JEDER war sicher, dass sich JEMAND darum kümmert. IRGENDJEMAND hätte es tun können, aber NIEMAND tat es. JEMAND wurde wütend, weil es JEDER´S Arbeit war. JEDER dachte, IRGENDJEMAND könnte es machen, aber NIEMAND wusste, dass JEDER es nicht tun würde.

Schließlich beschuldigte JEDER JEMAND, weil NIEMAND tat, was IRGENDJEMAND hätte tun können. (Quelle unbekannt)

 

calm&more Monika Schwarz

Mittwoch, 8. Dezember 2021

Das junge Paar war frisch verheiratet. Eines Tages beschloss die junge Frau, eine Lammkeule zu schmoren. Bevor sie das Ganze in den Ofen schob, schnitt sie von der Keule das untere Stück ab und legte dann die zwei Teile nebeneinander in den Schmortopf. Ihr Mann schaute ihr über die Schulter und fragte sie: "Warum machst du das?"

"Ich weiß nicht, aber meine Mutter machte das immer genau so," war die Antwort. Daraufhin fragte der Mann seine Schwiegermutter, warum sie das untere Stück der Keule abschnitt? "Ich weiß nicht, aber meine Mutter machte das immer genau so," antwortete die Schwiegermutter. Die Großmutter war noch am Leben und so ging der Mann zu ihr und fragte auch sie, warum sie den unteren Teil der Lammkeule vor dem Schmoren abschnitt.

Und die Großmutter antwortet: "Ach, das hat einen ganz einfachen Grund: Mein Schmortopf war damals so klein, dass der ganze Braten einfach nicht hineinpasste." -Quelle Nancy Fiday-

 

calm&more Monika Schwarz

Dienstag, 7. Dezember 2021

"𝙽𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎 𝚟𝚘𝚗 𝚞𝚗𝚜 𝚔ö𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚎 𝙳𝚒𝚗𝚐𝚎 𝚝𝚞𝚗. 𝙰𝚋𝚎𝚛 𝚠𝚒𝚛 𝚔ö𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚔𝚕𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙳𝚒𝚗𝚐𝚎 𝚖𝚒𝚝 𝚐𝚛𝚘ß𝚎𝚛 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚝𝚞𝚗."










 

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Montag, 6. Dezember 2021

Es war einmal ein Mann, der Tag für Tag Geschichten schrieb. Hunderte Geschichten hatte er bereits geschrieben und jeden Tag kamen neue dazu. Nun war es aber so, dass niemand die Geschichten des Mannes mochte. Es gab keinen, der sie las und kein Verlag wollte sie als Buch drucken. Das aber kümmerte den Mann nicht. Er schrieb einfach weiter. Die Leute verstanden das nicht und hielten den Mann für verrückt. Und sie lachten über ihn. Eine Tages ging jemand zu dem Mann und fragte ihn, warum er eigentlich weiter Geschichten schreibe, wo es doch offenbar niemanden gab, dem sie gefielen. Der Mann schaute sein Gegenüber an. Er strahlte über das ganze Gesicht und die Begeisterung in seiner Stimme war nicht zu überhören: „Weil es mich glücklich macht.“ Da lachte der andere nicht mehr, sondern empfand Neid. -Verfasser T.Konnerth

 

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Sonntag, 5. Dezember 2021

Die schönsten und angenehmsten Tage sind nicht die, an denen großartige, aufregende Dinge passieren. Sondern die mit den einfachen, netten Augenblicken,

die sich aneinanderreihen

wie Perlen auf einer Schnur.












 

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